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Von Natur aus bin ich ein passiver und devoterer Typ, obwohl man mich auf den ersten Blick vielleicht eher für den Hengst halten könnte. Ich mag den männliche Körper und trainiere meinen daher ziemlich oft, doch vom Wesen her fühle ich mich einem Mann gegenüber lieber als der devotere und femininere Teil. Ich mag es wenn der andere gerne der Mann von beiden ist, mir die gegenteilige Rolle zuweist und mich vielleicht auch immer weiter entmännlicht. Es ist irgendwie eine besondere Form der Devotheit für mich, meine Männlichkeit einem anderen Mann zu unterstellen oder unter ihm zu verlieren. Daher kann es mich auch reizen in dieser Hinsicht in der Rangordnung unter ihm zu stehen während er seine eigene Männlichkeit frei entfalten und mich für seine eigenen Bedürfnisse benutzen oder erniedrigen kann. Ich finde es dabei schön wenn sich ein Mann gerne öfter oder länger blasen lässt und es sich dabei gemütlich macht, vielleicht Fernseh schaut und sich zwischendurch ein Bierchen bringen lässt. Gerne mag ich auch Südländer, Machos oder muskulösere Typen.

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Allgemeinheit Pflege reagiert mit neuen, sexpositiven Konzepten. Sexualität mit sechzig, siebzig, achtzig Jahren plus ist zunächst einfach das: Sexualität — in all ihrer Vielschichtigkeit. Hierfür gehört die Dimension der Lust: Es wollen, sich danach sehnen, intim und erregt sein, die aufregende Nähe und Konzentration des anderen Menschen spüren, sich von der Welle zum Orgasmus tragen lassen. Es war irgendein Familienfest, wir tranken eine Menge Rotwein.


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