Partnersuche: Flirten mit Hund? Ganz schlechte Idee!


Online-Dating für Hunde zu Had

Die Rede ist von den zahlreichen Hunden, die viele Online-Dating-Profile zieren. Herrchen oder Frauchen können durchaus Pluspunkte sammeln, wenn sie sich mit ihren Vierbeinern zusammen präsentieren. Beim Dogfishing sollen vor allem Frauen auf Tinder mit Hunden geködert werden Diese positiven Eigenschaften, die Hundebesitzern zugesprochen werden, wollen sich einige Nicht-Hundebesitzer beim Daten wohl zu eigen machen — und posieren bei Tinder, Bumble und anderen Apps mit niedlichen Vierbeinern, die ihnen nicht gehören. Durchforstet man das Netz nach Tipps, wie man sein Tinder-Profil optimieren kann, um mehr Matches zu generieren, wird vor allem Männern von recht zweifelhaft wirkenden Quellen geraten: mit Hund posieren. Auch Flirtcoach Andy Pasion meint auf seiner eigenen Website, Haustiere hinterlassen einen guten Eindruck auf Tinder-Fotos: Denn wer tierlieb ist, muss einfach ein toller Kerl sein — denkt das Frauenhirn. Wer wirklich einen Hund besitzt, hat beim Online-Dating bessere Chancen Dass du auf deinem Dating-Profil nicht schummeln solltest und die Wahrheit spätestens dann ans Licht kommt, wenn du dein Date mit nach Hause nimmst und dort kein niedliches Fellknäuel wartet, sollte klar sein. Wer nun tatsächlich einen Hund hat und Single ist, für den gibt es gute Nachrichten: Denn wer einen Vierbeiner besitzt, hat gute Chancen darauf, sich bald nicht mehr allein um ihn kümmern zu müssen.

Klappt das auch mit Stubentigern?

Ehe diese allseits beliebte Hunderasse eine weltweite Karriere als Rettungs,- Lawinen-, Such-, Begleit- und Kuschelhund hinlegte, wurde der Labrador in Neufundland von Jägern und Fischern als Nutzhund eingesetzt, vor allem Sparbetrieb Wasser. Die intelligenten und robusten Tiere halfen beim Einholen von Netzen und apportierten Enten. Nach Ghosting Kommunikationsabbruch Sauerstoff Ankündigung , Benching Warmhalten eines potenziellen Partners auf der Ersatzbank und Orbiting Umschwirren eines Partners mit Likes rufen Frauenzeitschriften und Flirtportale seit Kurzem einen neuen Trend aus: Dogfishing. Damit ist gemeint, dass Männer in Dating-Apps wie Tinder, Badoo und Bumble mit Hunden posieren, am besten mit beliebten Rassen wie dem Labrador, um mehr Matches zu bekommen und somit die Chancen für ein analoges Treffen zu steigern. Den Bewerbern geht es dabei non nur ums gemeinsame Gassigehen - sie wollen auch gestreichelt werden. Folgenden Tipp für den perfekten Tinder-Chat kann be in charge of an seiner Universität lernen: Fotografiere dich mit deinem Haustier. Der Missbrauch von Leihtieren sei jedoch fies, findet Wenzel, denn wenn die Wahrheit rauskomme, gegrüßt das keine gute Basis für eine Beziehung: Lügen haben kurze Dackelbeine! Wenn sich ein Mann für zehn nachher 15 Jahre an eine Englische Bulldogge oder einen Mops bindet, ist er dann eventuell fähig, selbst Bleib wenig machen und eine Familie zu gründen? Das kann natürlich ein Trugschluss sein, falls es sich auf dem Foto um einen Leih-Mops handelt, der als Flirtmagnet herhalten muss.

Flirten mit Hund? Ganz schlechte Idee!

Das fragt sich unsere Communityautorin Julia von Pidoll, bei der genau das eingetreten ist. Die Hundemenschen nehmen Überhand! Katzenmenschen, so meine Einschätzung, sind gerne unabhängig, können sehr gut allein sein und stellen ihr Licht nicht unter den Scheffel. Hundemenschen dagegen binden sich schneller, wollen auf jeden Fall Familie und sind nicht gern mit sich allerdings. Dachte ich, nun sehe ich auf einmal eine Hundeinflation in meinem Umfeld. Auch vor mir macht das Virus nicht halt. Nicht etwa Leute, Allgemeinheit seit Jahren in fester Beziehung wohnen und das Haus mit Garten herzhaft im Blick haben.


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